Hier sind ein paar Bilder von unserem Heimsieg gegen Hertha BSC Berlin. Das Spiel endete 2:0. Die Torschützen waren Klaas-Jan Huntelaar in der ersten und Julian Draxler in der zweiten Halbzeit.

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Da ist das Feindbild klug gewählt. Finden sie doch gerade in der heutigen Zeit eine breite Zustimmung, auch in der Mitte der Gesellschaft. Erst beim genaueren Hinschauen ist bemerkbar, welche radikalen Ziele sie verfolgen. Salafisten sind für sie nur die Spitze des Eisbergs, mehrheitlich sind sie der Meinung, Türken und Muslime haben in unserer Gesellschaft nicht zu suchen.

Am Sonntag den 26. Oktober findet in Köln eine Gegendemonstration gegen die Demo der HoGeSa statt. Angemeldet wurde die HoGeSa Demo unter anderem von der rechten Partei Pro NRW.

Dagegen sollten auch wir protestieren. Stand jetzt beginnt die Gegendemonstration um 14.00 Uhr vor dem Kölner Dom. Da sich Uhrzeit und Ort noch ändern können, muss auf Ankündigungen geachtet werden. Hier gibt es weiter Informationen.

Kein Veedel für Rassismus

Wir bleiben am Ball, werden zeitnah darüber berichten und planen zudem ein Interview mit Olaf Sundermeyer zu diesem Thema

Nach dem Exkurs durch eines der dunkelsten Kapitel unserer Vereinsgeschichte geht es hier mit den schönsten Skandalen weiter.

Die Jahreszahl 1958 steht auf den Schalke-Wimpeln für die bisher letzte errungene Meisterschaft. Das Jahr 1958 steht aber auch für den Beginn der Kohlekrise. Durch das Vordringen billiger Kohle aus Amerika und wegen der Umstellung auf das günstigere Erdöl kam es zur Absatzkrise; 40 Mio. Tonnen lagen bereits 1959 auf Halde. Erste Zechen mussten stillgelegt werden, das gesamte Revier bekam dies zu spüren. In den kommenden dreißig Jahren wurden über hundert Zechen stillgelegt. In Gelsenkirchen wurde 1959 die erste Feierschicht gefahren. Nicht nur auf Schalke waren die Zechen immer weniger in der Lage, als Sponsor des Vereins aufzutreten. Immer mehr nahmen die Funktionsträger der Städte die Rolle der Zechenvertreter ein.

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“Das Märchen von der Umwandlung des FC Schalke 04 in eine KGaA”, so schrieben noch Anfang des Jahres die Vereinsverantwortlichen auf ihrer Homepage, bis heute nachzulesen. Da hatte man aber noch Angst davor, dass “diese Fans” den Verein übernehmen könnten. Jetzt ist natürlich alles anders.

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In einem Interview mit dem Bielefelder “Westfalen-Blatt” bezieht der Aufsichtsratsvorsitzende des FC Schalke 04 e.V. Clemens Tönnies Stellung zu einer Umwandlung des Vereins in eine Aktiengesellschaft. Angesprochen darauf, ob es auf Schalke eine AG geben wird, um dem Konkurrenzdruck standhalten zu können, antwortete Tönnies, dass dieses zwar nicht seiner alleinigen Entscheidung obliegt, er allerdings eine Neuaufstellung nicht mehr ausschließen könne.

Warum dieses, vom Verein in einer offiziellen Ausführung Anfang des Jahres stark dementierte Thema, wieder in den Fokus gerückt wurde, ist fraglich. Dort wählte man in einer eigens zu diesem Thema eingerichteten Rubrik mit dem Namen “Gleiche Höhe”, noch ziemlich deutliche Worte und bezeichnete eine Umwandlung als “Hirngespinst”. Hinzu kommt, dass die vor kurzem erst gestartete Satzungskomission für solche Fälle ins Leben gerufen wurde, dass Themen dieser Art erst einmal intern zwischen Verantwortlichen und Fans behandelt werden, bevor etwas öffentlich publiziert wird. Es ist schade, dass man die gute Kommunikation zwischen Fans und Verantwortlichen mit einer solchen Aussage leider auf eine harte Probe stellt und so eigens für solche Situationen eingerichtete Gremien missachtet.

Hier geht es noch mal zum Artikel aus dem Januar diesen Jahres: Schalke 04 – Das Märchen von der KGaA

Hässliche letzte Spielminuten, böse Karlsruher: Nach dem 50. Geburtstag musste Schalke allerhand Unbill überstehen. Doch dann kam das (Flut-)Licht und am Ende wurde alles gut, wie im Märchen.

 

1955

 

Edi Frühwirth, im Jahr zuvor als neuer Trainer verpflichtet, beginnt mit dem Umbau der Schalker Mannschaft. Otto Laszig, Piontek und Helmut Jagielski rücken in die erste Mannschaft auf, aus Kassel kehrt Günter Siebert wieder zurück. Frühwirth legt viel Wert auf ein schnelles Reaktionsvermögen seiner Spieler. In der ersten Mannschaftsbesprechung stößt er nebenbei einen Aschenbecher vom Tisch. Der Einzige, der aufspringt, um das gute Stück zu retten, ist Walter Zwickhofer.

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